Guter 2. Platz beim Landesfinale Basketball der WK IV

Die um ein Jahr jüngeren Spieler des Sportgymnasiums haben nach 2 Erfolgen gegen Dresden und das Chemnitzer Andre Gymnasium- die Finalpartie gegen Leipzig mit 15 :11 verloren.

Das Turnier wurde im 3:3 Modus ausgespielt- welcher ja auch bei den Spielen in Tokio olympisch sein wird.

Es spielten: Hannes Reyer, Levin Mark, Noah Spindlern und Lukas Schuster

Chemcats U16 holt Bronze bei der DM

Wieder Top4 – wieder in Berlin bei TuS Lichterfelde und wieder in der Sporthalle des Goethe-Gymnasiums in Berlin/ Lichterfelde. Eine Menge Parallelen zum Top4 der WNBL vor 3 Wochen. Doch die Ausgangslage war eine andere für unsere U16. Zum einen stellte man mit Abstand das jüngste Team und zum anderen wartete bereits im Halbfinale der große Favorit – der TuS Lichterfelde auf die Chemnitzer Mädchen. Dass man bereits im Halbfinale auf die Berlinerinnen traf „verdankte" man dem 2. Platz bei der Süddeutschen Meisterschaft – lediglich 1 Punkt fehlte zu Platz 1.

Das Halbfinale begann dann mit Vorteilen für Lichterfelde, die offensiv einen Sahnetag erwischten und aus allem Lagen trafen. Besonders von der 3er Linie waren die Berlinerinnen kaum zu stoppen – insgesamt 10 Treffer sollten es in der Partie werden. Das Chemnitzer Team kämpfte verbissen um irgendwie dranzubleiben. Doch die Berlinerinnen nutzen immer wieder ihre deutlichen Größenvorteile aus. So ging es hin und her, Berlin setzte sich etwas deutlicher ab und Chemnitz kämpfte sich zurück. Das ging so weiter bis ins 3. Viertel. Denn hier wurde die eigene Foulbelastung dann zum Problem. Berlin nutzte diese Phase nun um sich entscheidend abzusetzen. Am Ende unterlag man dem Favoriten nach einem sehr couragierten Auftritt mit 62:89.

Im 2. Halbfinale traf dann Eintracht Frankfurt auf die RheinStars Köln/Hürth. Hier konnte sich die Spielgemeinschaft aus dem Rheinland am Ende durchsetzen.

So traf man am Sonntag Morgen wieder auf Eintracht Frankfurt. Chemnitz hatte diesmal den deutlich besseren Start ins Spiel. Doch nach einer schnellen Führung ließ man im Angriff einige einfache Punkte liegen und Frankfurt konnte wieder aufschließen. 13:11 hieß es nach 10 Minuten. Im 2. Viertel konnte Chemnitz defensiv noch etwas zulegen. Im Angriff lief es aber nicht wirklich rund. Trotzdem führte man kurz vor Ende des 2. Viertels mit 27:16 – doch wieder ließ man Frankfurt zurückkommen. Beim Stand von 27:20 ging es in die Halbzeitpause.

Im 3. Viertel fand man im Angriff immer wieder den Weg nach Innen. Lilli Frölich und Luise Rohland waren von den Frankfurterinnen nicht mehr zu kontrollieren und in der Verteidigung arbeitet das Team wieder gut. So konnte man mit einer 43:31 Führung ins Schlussviertel gehen. Gleich zu Beginn ließ man einige Treffer an der Freiwurflinie liegen und verpasste so eine zeitige Vorentscheidung. Dann gab es einen kleinen Schreckmoment auf Chemnitzer Seite – Aufbauspielerinnen Nicole Brochlitz musste verletzt raus. Doch das Chemnitzer Team reagierte auf den Ausfall. Eine gute Verteidigungsleistung und zwei schnelle Körbe von Luise Rohland und Meike Ludwig sorgten für die Entscheidung.

Am Ende konnten die Chemnitzer Mädchen einen verdienten 59:38 Erfolg und den Gewinn der Bronzemedaille bejubeln.

Im Finale setzte sich dann TuS Lichterfelde mit 98:52 gegen die RheinStars Köln/Hürth durch.

Wir gratulieren Lichterfelde zum verdienten Titelgewinn und den RheinStars zur Vize-Meisterschaft.

„Der Sieg für uns gegen Frankfurt war sehr verdient und hätte auch deutlicher ausfallen können. Im Halbfinale mussten wir uns einer sehr starken Mannschaft geschlagen geben. Insgesamt war es ein toller Abschluss einer langen und sehr spannenden Saison für die Mädchen. Jetzt haben alle erstmal ein paar Tage frei und dann bereiten wir uns auf die kommenden Aufgaben vor. Ein großes Dankeschön für die große Unterstützung bei den 3 Meisterschaftsrunden. Das hat den Mädchen viel Auftrieb gegeben."

Es spielten:
Meike Ludwig, Lilli Frölich, Nicole Brochlitz, Luise Rohland, Anica Bertram, Lea Steinbrück, Charlotte Wahren, Chiara Schmieder, Leann Rebentisch, Leni Beier, Vanessa Wank, Vivien Loibl, Anne Faber, Mathilda Volkmann, Amelie Hofmann.

Text: Thomas Seltner

Die Basketballer des Sportgymnasiums Chemnitz belegen Platz 5 beim Bundesfinale 2019

Vergangene Woche fand das Frühjahrs-Bundesfinale ’Jugend trainiert für Olympia’ in Berlin statt. Die Basketballerinnen des Sportgymnasiums traten in der WK III an.

In ihrer 4er-Gruppe spielten die Chemnitzerinnen gegen die Elisabethschule aus Marburg und verloren dieses Auftaktspiel mit 29:40. Im zweiten Gruppenspiel konnte das Kippenberg-Gymnasium aus Bremen mit 52:30 besiegt werden. Die Werkstattschule in Rostock aus Mecklenburg-Vorpommern war der letzte Gruppengegner, der mit 57:8 bezwungen werden konnte.

So war man als Gruppenzweiter hinter den Hessinnen aus Marburg für die Hauptrunde um die Plätze eins bis acht qualifiziert.
Dort traf man zunächst auf das Ratsgymnasium aus Osnabrück. Die Niedersächsinnen konnten mit 39:20 das Spiel für sich entscheiden. Im letzten Hauptrundenspiel konnte das Sportgymnasium das Walddörfer-Gymnasium aus Hamburg mit 39:20 besiegen und belegte somit den dritten Tabellenplatz in der Hauptrundengruppe, der die Qualifikation für das Platzierungsspiel um Platz fünf bedeutete.

Es ging gegen das Karolinen-Gymnasium aus Rosenheim. Chemnitz konnte sich von Beginn an einen Vorsprung erarbeiten und das Spiel mit 44:26 gewinnen. Nach vier Siegen und zwei Niederlagen erreicht das Sportgymnasium den fünften Platz.
Das Ratsgymnasium aus Osnabrück wurde am Ende durch einen Finalsieg gegen die Marburgerinnen Sieger des Bundesfinals.

Es spielten:
Jette Krause, Chiara Schmieder, Luise Rohland, Lea Steinbrück, Charlotte Wahren, Anica Bertram, Nicole Brochlitz.

Mit einem guten fünften Platz beenden unsere Jungs den Bundeswettbewerb Jugend trainiert für Olympia. Im Auftaktspiel unterlagen die Chemnitzer
dem späteren Finalisten Ludwigsburg knapp 41:36. Bis kurz vor Ende lagen die unsere Sportschüler knapp in Front, leisteten sich anschließend aber
zwei kapitale Ballverluste und mussten in die Niederlage einwilligen.

Die anderen beiden Gruppenspiele gegen Mainz (30:23) und Bremerhaven (53:38) konnten siegreich gestaltet werden. Am zweiten Wettkampftag ging
es gegen Berlin und Frankfurt um den Einzug ins Halbfinale. Nach einem sehr guten Start und einer zwischenzeitlichen 10-Punktführung verspielten die jungen Chemnitzer binnen zwei Minuten ihren Vorsprung. Schlussendlich unterlag man denkbar knapp mit 45:48.

In der abschließenden Partie gegen die Vertreter aus Hessen ließen sich die Chemnitzer Sportschüler nicht beeindrucken und gewannen klar 44:28. Das
Spiel um Platz 5 gegen den Dauerkonkurrenten aus Jena forderte nochmal alle Kräfte, doch die NINERS Jungs waren hochmotiviert und sicherten
sich einen verdienten 47:36 Erfolg.

U16 der ChemCats zieht ins Top4 ein

Eine Woche nach dem Triumph der WNBL in Berlin konnte die U16 das nächste Ausrufezeichen setzen. In Hofheim am Taunus qualifizierte sich das Team für das Top4 um die Deutsche Meisterschaft am 18./19.05. in Berlin.

Am Samstagnachmittag traf man zuerst auf den Gastgeber Hofheim. Nachdem man die ersten 30 Minuten das Spiel deutlich im Griff hatte, wurde es in den Schlussminuten zur Zitterpartie. Man hatte einige Minuten große Probleme, den Ball im gegnerischen Korb unterzubringen – trotz zahlreicher „einfacher“ Würfe. Hofheim traf nun alles und das Spiel wurde eng. Trotzdem konnte das junge Team - nur 2 Spielerinnen gehören zum ältesten Jahrgang - das Spiel am Ende nach Hause retten.

Am Sonntagmorgen kam es wieder zum Duell mit Jahn München. Dieser hatte am Samstag überraschend und deutlich gegen Frankfurt verloren. München konnte sich zeitig absetzen – beim Chemnitzer Team fehlte im Abschluss die nötige Konsequenz – so lag man schnell deutlich hinten – phasenweise 16 Punkte – bis zur Halbzeit konnte man sich allerdings wieder auf 6 Punkte herankämpfen. Nach der Pause war wieder München am Drücker und setzte sich wieder zweistellig ab. Doch wieder waren die jungen ChemCats im Stande zurückzukommen. Bis auf 49:50 kämpfte man sich heran. Kurz vor dem Ende des 3. Viertels hatte man die Chance an der Freiwurflinie in Führung zu gehen – leider verfehlten beide Würfe ihr Ziel. So musste die Entscheidung im Schlussabschnitt fallen. Hier ging im Abschluss wieder zu wenig bei den Chemnitzerinnen. So konnte München am Ende nicht unverdient mit 8 Punkten gewinnen.

Da sich Frankfurt auch gegen Hofheim durchsetzen konnte, reichte Chemnitz ein Sieg gegen Frankfurt um das Ticket für das Top4 zu lösen. Bei einem Sieg mit 14 Punkten hätte man das Turnier als Erster beendet. Am Ende setzte sich Chemnitz mit 12 Punkten gegen Frankfurt durch – die Partie war in der 1. Halbzeit sehr zerfahren – erst in der 2. Halbzeit konnte sich Chemnitz wirklich absetzen.

Kämpferisch zeigte das Team über das Turnier hinweg eine tolle Leistung. Spielerisch muss und kann sich das Team auf jeden Fall noch steigern.
Wir freuen uns nun auf das Top4 in Berlin. Dort wartet mit dem TuS Lichterfelde der ganz große Favorit im Halbfinale. Das Berliner Team gewann beim Turnier im Norden aller Spiele mit über 60 Punkten Vorsprung. Im anderen Halbfinale trifft Frankfurt auf die Rheinstars Köln/Hürth.

Es spielten:
Meike Ludwig, Lilli Frölich, Nicole Brochlitz, Anica Bertram, Luise Rohland, Lea Steinbrück, Charlotte Wahren, Leann Rebentisch, Leni Beier, Chiara Schmieder, Vanessa Wank, Vivien Loibl, Anne Faber, Mathilda Volkmann.

Thomas Seltner

Die WNBL der Chemcats ist Deutscher Meister! Elea Gaba ist Turnier-MVP!

Artikel in der Freien Presse

Basketballerinnen qualifizieren sich für das Bundesfinale in der WK III

Am 21. März fand in Dresden das Landesfinale Sachsens in der Sportart Basketball der Wettkampfklasse III statt. Das Sportgymnasium trat mit einer Mannschaft an. Das Turnier wurde am Bertolt-Brecht-Gymnasium veranstaltet. In der weiblichen Wettkampfklasse nahmen neben dem Sportgymnasium noch fünf weitere Schulen teil. Das Chemnitzer Schulmodel, das Gymnasium Coswig, die Rudolf-Hildebrand-Schule aus Markkleeberg, das Peter-Breuer-Gymnasium aus Zwickau sowie das Humboldt-Gymnasium aus Radeberg.

Es wurde in zwei 3er-Gruppen eine Vorrunde ausgespielt. Das Sportgymnasium setzte sich in seiner Vorrundengruppe gegen das Gymnasium Coswig mit 52:6 sowie mit 47:22 gegen das Humboldt-Gymnasium aus Radeberg durch.

In der Hauptrunde kam es zum Überkreuzspiel gegen die zweitplatzierte Rudolf-Hildebrand-Schule aus Markkleeberg, das mit 53:4 gewonnen wurde. Im Finale traf man erneut auf das Humboldt-Gymnasium aus Radeberg. Das Sportgymnasium gewann das Finale mit 92:19.

Die Basketballerinnen des Sportgymnasiums qualifizierten sich so für das vom 07.-10. Mai stattfindende Bundesfinale in Berlin.

Es spielten:

Jette Krause (5B), Chiara Schmider (7B), Lea Steinbrück, Luise Rohland, Charlotte Wahren (8B), Anica Bertram, Nicole Brochlitz (9B)

Basketballer souverän für Berlin qualifiziert

Landesfinale JtfO WK II

Unsere Jungs konnten sich mit 2 klaren Erfolgen in der Gruppenphase für das Halbfinale qualifizieren.(61:29 und 56:25)

Gegen Zwickau gab es denn ein ungefährdetes 53:17.

Der Finalgegner kam aus Leipzig und wurde mit 33:17 in Schach gehalten.

Damit geht es Anfang Mai zum Bundesfinale nach Berlin.

Es spielten:

Arne Makowka, Kevin Kollmar, Henry Schumann, Philip Schuster, Jos Silbermann, Lucas Günther und Curt Kindler

J.Künze

Brandys

In der ersten Schulwoche, vom 07.01.19 - 11.01.19, fuhren wir ins Basketballtrainingslager. Am Montagmorgen machten sich die Klassen 5-10 mit den Trainern Sascha Prötzig, Toni Dirlic und Jens Künze auf den Weg nach Brandys nad Labem. Dort absolvierten wir insgesamt 9 Trainingseinheiten und die Mädchen und Jungen bestritten je ein Spiel gegen die Mannschaft vor Ort. Da es hier nicht geschneit hat, konnten wir auch zweimal Laufen gehen. Das große Highlight war der Aquapark mit den 11 Spektakulären Rutschen. Am Freitag ging es dann zurück in das verschneite Chemnitz.

Geschrieben von: Nicole Brochlitz, Lilli Frölich und Anica Bertram

Bundesjugendlager 2018 Heidelberg

Jedes Jahr findet hier der Vergleich der Bundesländer statt.

Die Sachsen starten als Mitteldeutsche Auswahl(gemeinsam mit Sachsen-Anhalt und Thüringen).

Zum Abschluss werden die besten Mädchen und Jungen nominiert, welche dann die künftige U16 Nationalmannschaft bilden sollen.

Lilli Frölich und Nick Lasch von unserer Schule sind mit dabei.

Dazu wurde Nicole Brochlitz für ein Turnier der deutschen U15 Auswahl in Frankreich nominiert.

Herzlichen Glückwunsch!

Elea Gaba holt mit dem deutschen Team den Titel bei der U18 EM

Es war ein historischer Triumph, den die deutschen U18 Mädchen in Udine feiern konnten. Als erstes Nachwuchsteam des DBB gelang es Ihnen den Titel bei den kontinentalen Meisterschaften zu gewinnen. Als zusätzlichen Triumph sicherte man sich neben dem Titel auch die Teilnahme an der U19 Weltmeisterschaft im kommenden Jahr.

Video bei Youtube

Nach einer intensiven Vorbereitung, bei der das DBB-Team ausschließlich gegen Top Teams antrat, war klar, dass das deutsche Team eine sehr gute Rolle bei dieser EM spielen kann.

Doch der Start ins Turnier verlief dann sehr holprig. Das Team von Stefan Mienack musste im Auftaktspiel lange zittern. Erst in der Schlussminute konnte Lettland bezwungen werden. Im zweiten Vorrundenspiel setzte es dann eine unerwartete Niederlage gegen die stark aufspielenden Ungarinnen. Erst im 3. Spiel der Vorrunde konnte sich das deutsche Team wirklich freischwimmen. Ein deutlicher Erfolg gegen Slowenien sollte viel Selbstbewusstsein für die kommenden Partien bringen. Deutschland beendete die Vorrunde in der Gruppe C auf Platz 3. Wie stark diese Gruppe war zeigte dann das Endergebnis der EM. Sowohl Ungarn als auch Lettland konnten bis ins Halbfinale vordringen.

Nach einem Ruhetag traf im Achtelfinale auf den Gastgeber aus Italien. Doch diese hatten keine Chance gegen das nun stark aufspielende deutsche Team. Deutschland siegte am Ende mit 67:46.

Im Viertelfinale wartete dann Tschechien auf die DBB Auswahl. Doch auch hier ließen die Mädchen von Bundestrainer Mienack dem Gegner keine Chance. Am Ende hieß es 72:44 für die Deutschland. Damit war das erste Zwischenziel erreicht. Mit dem Einzug ins Halbfinale qualifizierte man sich auch für die U19 WM im kommenden Jahr.

Im Halbfinale wartet dann wieder Lettland. Doch wie in den 3 Partien zuvor wurde es am Ende eine sehr deutliche Angelegenheit für das DBB-Team (66:37).

Im Endspiel traf man dann auf Spanien. Vor 2 Jahren hieß das Finale der U16 EM ebenfalls Deutschland gegen Spanien. Damals konnten sich die Spanierinnen deutlich durchsetzen. Diesmal legte das DBB-Team los wie die Feuerwehr und führte zeitig deutlich. Zur Halbzeit war man bereits mit 20 Punkten vorn. In der 2. Halbzeit kam nur kurz Spannung auf, ehe das deutsche Team den Sieg sicher nach Hause brachte.

Nach dem Spiel kannte der Jubel keine Grenzen mehr.

Es war ein historischer Triumph für den DBB. Elea spielte eine gute EM und konnte sich nun schon über Ihre 2. Medaille bei einer Europameisterschaft freuen. Nun heißt es für sie weiter hart zu arbeiten um auch bei der WM im kommenden Jahr wieder dabei sein zu können.

Thomas Seltner

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